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ab-070 Claustrophobia (4)

  • 15:01 Minuten

Kallisti leidet unter Klaustrophobie und kommt zu Jassi zur Behandlung. Jassi möchte sie therapieren, wobei es fünf Behandlungsformen gibt: Desensibilisierung (stufenweises Training), Virtual Reality (Computersimulation), Hypnose, Entspannungstechniken (z.B. Eye Movement), Fludding. Letzeres bedeutet, daß der Betroffene einen Vertrag abschließt und vom Therapeuten so lange den Ängsten ausgesetzt wird, bis er diese ertragen kann.Kallisti entscheidet sich für Fludding, und der Vertrag wird unterzeichnet. Jassi legt ihr Handschellen und Fußfesseln an und verbindet ihr zudem die Augen. Dabei wird Kallisti von Jassi geärgert.
Anschließend wird ihr wieder alles abgenommen und die Zwangsjacke angelegt. Dann bekommt sie die Hobbles um die Füße. Sie wird jetzt so zwischen den Balken fixiert, und ihre Augen werden erneut verbunden. In der Zwischenzeit holt Jassi den kleinen Käfig. Dann bindet sie Kallisti wieder los, steckt sie in den Käfig und schließt ab. Über den Käfig legt Jassi auch noch eine Decke. Nun holt sie den Air-Tie-Sack.
Jassi breitet den Sack aus und holt zusätzlich diverses Equipment (Schläuche, Pumpe etc.). Kallisti steckt immer noch im Käfig und will raus. Jassi befreit Kallisti und nimmt ihr alle Fesseln ab. Nun muss Kallisti aber in den Sack kriechen, den Jassi anschließend mit Schlössern versieht. Kallisti versucht natürlich zu entkommen, aber dies gelingt ihr nicht. Kallisti schaut entsetzt, als Jassi die Schläuche anschließt und die Pumpe betätigt. Während die Pumpe läuft, fixiert Jassi Seile an dem Sack, damit er nicht rollt. Dann ärgert sie Kallisti und setzt sich auf den Sack. Nach einer Weile montiert sie den Bewegungsmelder und erklärt Kallist, wie sie sich zu verhalten hat. Wenn sie schön ruhig bleibt, kommt auch keine Luft mehr in den Sack, wenn nicht, dann wird's enger. Jassi läßt Kallisti alleine, die sich natürlich bewegt. Irgendwann schläft sie vor Erschöpfung ein.
Jassi kommt wieder in den Raum und befreit Kallisti. Sie setzen sich an den Tisch und reden über das Behandlungsergebnis. Kallisti erzählt voller Angst, wie schlimm das Ganze war und daß sie nicht weiß, ob es hilft. Jassi schlägt eine weitere Therapie vor: Zwangsjacke, Ledermaske, auf einem Stuhl festschnallen. Während des Gesprächs zeigt die Kamera ein Fläschchen auf dem Schreibtisch.
Kallisti möchte auf die Toilette, wobei sie heimlich das Fläschchen entwendet. Als sie wieder zurückkommt, sitzt Jassi mit dem Rücken zu ihr am Schreibtisch. Kallisti tränkt ein Tuch mit einem Betäubungsmittel,  betäubt Jassi damit, die auf dem Stuhl zusammensackt. Kallisti wühlt in den Unterlagen und findet auch eine Pistole, die sie einsteckt. Dann zieht sie Jassi Shirt, Hose, Schuhe und Strümpfe aus. Jassi kommt langsam wieder zu sich.
Kallisti bedroht sie mit der Pistole: "Schön artig sein. Jetzt drehen wir den Spieß mal um. Ärzte, die so behandeln, haben doch immer selber so einen Tick, um ihre eigene Angst zu überwinden." In Jassis Augen spiegelt sich Entsetzen wider.
Nun steckt Kallisti Jassi in die Zwangsjacke, legt ihr die Ledermaske an und und fesselt sie Hogtie auf dem Boden. Anschließend ärgert sie Jassi mit der Paddle. So hilflos wird jetzt Jassi zurückgelassen. Ob sie sich befreien kann?